Zeitschriftenaufsätze

Performance Measurement zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Krankenkassen

Schwerpunkt Transparenz und Fairness Rating

Der Terminus Leistung nimmt eine zentrale Position im Selbstverständnis unserer Gesellschaft ein. Diese versteht sich demgemäß – und dies ist im positiven wie im negativen Sinne zu verstehen – als Leistungsgesellschaft. Im Verständnis einer Leistungsgesellschaft sind es vor allem die jeweiligen gesellschaftlichen Subsysteme, zum Beispiel das Gesundheitssystem und im Besonderen die hier wirtschaftenden Unternehmen, sprich Krankenkassen, die es – dem handlungsleitenden Interesse dieses Beitrags folgend – nach dem sogenannten Leistungsprinzip auszurichten beziehungsweise zu organisieren gilt.

Lucht, T./Amshoff, B.: Performance Measurement zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Krankenkassen. In: Kredit & Rating Praxis, 06/2011, S. 16 -22.

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Bestimmung des Personalbedarfs nach §69 SGB IV mit der benchmarkingbasierten Methode

"Viele Wege führen nach Rom, aber einer davon ist sicher und schnell!"

Der Gesetzgeber fordert die Sozialversicherungsträger auf, „in geeigneten Bereichen ein Benchmarking durchzuführen“ und „Planstellen und Stellen nur dann auszubringen, soweit diese unter Anwendung angemessener und anerkannter Methoden der Personalbedarfsermittlung begründet sind“. Warum also nicht beide Forderungen sinnhaft miteinander kombinieren? Der vorliegende Artikel zeigt, inwiefern ein Benchmarking der eigenen Personaldaten mit anderen Krankenkassen beide Forderungen des Gesetzgebers mit angemessenem Aufwand erfüllt.

Amshoff, B.: Bestimmung des Personalbedarfs nach § 69 IV SGB mit der benchmarkingbasierten Methode. In: Die BKK, 05/2010, S. 262-273 (unter der Mitarbeit von Stefan Flörke und Dr. Thomas Lucht).

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Positive Fortführungsprognose und nachhaltiges Existenzsicherungsprogramm

Zeitschriftenaufsätze

Maßnahmen zur Vermeidung von Insolvenzen oder Kassenschließungen

Neben einem nachgelagerten, nachhaltigen Existenzsicherungsprogramm kann insbesondere das Instrument der positiven Fortführungsprognose als erste Stufe eines fundierten Sanierungskonzeptes helfen, drohende Insolvenzen oder Schließungen von Krankenkassen zu vermeiden. Der folgende Beitrag legt die Ziele und den Nutzen eines fundierten Sanierungskonzeots dar und skizziert die gesetzlichen und betriebswirtschaftlich-konzeptionellen Grundlagen eines erfolgreichen Sanierungsmanagements.

Amshoff, B.: Positive Fortführungsprognose und nachhaltiges Existenzsicherungsprogramm (Teil I). In: Die Krankenversicherung, 09/2010, S. 260-264; 10/2010, S. 303-309 (Teil 2); 11/2010, S. 351-356 (Teil 3).  

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