Sammelwerkbeiträge

Sektorenübergreifendes Performance Measurement zur Beurteilung der
Versorgungseffizienz

DSGG Unter Rekurs auf die betriebswirtschaftliche Performance-Measurement-Konzeption als ein fundierter und geeigneter Ansatz zur Messung der Versorgungseffizienz wird mit diesem Beitrag eine ausgewählte – aus dieser Konzeptionsgruppe stammende – praxiserprobte Methodik der Data Envelopment Analysis als multikriterieller Ansatz vorgestellt und diskutiert, der in der Lage ist, die Effizienz verschiedener Entscheidungseinheiten anhand einer aggregierten Spitzenkennziffer Dimensionen übergreifend zu messen. Dabei wird die sektorbezogene und -übergreifende Ausgestaltung der Messung der Versorgungseffizienz dargestellt. Der Beitrag wird durch eine zusammenfassende Beurteilung und ein kurzes Fazit abgeschlossen.können.

Lucht, T./Amshoff, B.: Sektorenübergreifendes Performance Measurement zur Beurteilung der Versorgungseffizienz. In: Rebscher, H./Kaufmann, S. (Hrsg.): Effizienzmanagement in Gesundheitssystemen, Heidelberg 2012, S. 263-291

Hier zu lesen!

Methodische Ansätze eines sektorenübergreifenden Qualitätsmanagement in Deutschland und der Schweiz

DSGGIn dem Beitrag werden problemordnungsbezogene methodische Lösungsansätze eines sektorübergreifenden Qualitätsmanagements dargestellt. Ziel ist es nicht, alle denkbaren Lösungsansätze umfassend zu behandeln, sondern auf der Basis des entwickelten konzeptionellen Bezugsrahmens ausgewählte instrumentelle, technologische und strukturelle/institutionelle Lösungsansätze zu diskutieren. Hierbei wird deutlich, dass kein allgemein gültiger Lösungsansatz existiert, sondern dass problemordnungsbezogene Ansätze einen Lösungsbeitrag für ein sektorübergreifendes Qualitätsmanagement leisten können.

Amshoff, B./Lucht, T.: Methodische Ansätze eines sektorenübergreifenden Qualitätsmanagement in Deutschland und der Schweiz. In: Rebscher, H./Kaufmann, S. (Hrsg.): Qualitätsmanagement in Gesundheitssystemen, Heidelberg 2011, S. 371-400

Hier lesen!

Medizinische Innovationen und ihre Auswirkungen

DSGGDer Beitrag betrachtet medizinische Innovationen als Ausgangspunkt eines Diskurses über ihre wichtigsten Auswirkungen. Sein Ziel ist es nicht, alle Fragestellungen umfassend zu behandeln, sondern einen Überblick über wichtige Akzente der jeweiligen Fragestellung zu geben. Dazu gehört z. B. die Diskussion der medizinischen Innovation als Basis für volkswirtschaftliches Wachstum, als ein Problem der Nutzenbewertung sowie als Ursache der Steigerung von Gesundheitsausgaben einerseits und der Senkung von Gesundheitskosten andererseits. Abschließend wird die medizinische Innovation im Spannungsfeld zwischen Finanzierbarkeit und Finanzierungsbereitschaft betrachtet.

Amshoff, B.: Medizinische Innovationen und ihre Auswirkungen. In: Rebscher, H./Kaufmann, S. (Hrsg.): Innovationsmanagement in Gesundheitssystemen, Heidelberg 2010, S. 45-71

Hier lesen!

Strategisches Krankenkassenmanagement unter Bedingungen (morbiditätsorientierter) Risikostrukturausgleiche in Deutschland und in der Schweiz

Sammelwerkbeiträge

Das Strategiespektrum der Unternehmensführungen von Krankenkassen wird stark vom Gesetzgeber durch eine Vielzahl von regulierenden Eingriffen in das System "Gesundheitsmarkt" beeinflusst. Dies gilt sowohl für die Krankenkassen in der Schweiz als auch in Deutschland. In beiden Ländern existieren Risikostrukturausgleichssysteme, die den Wettbewerb und die Strategieoptionen wesentlich determinieren und einschränken. Vor dem Hintergrund der länderbezogenen Bedingungen des jeweils gültigen Risikostrukturausgleichssystems werden unterschiedliche strategische Steuerungsansätze der Unternehmensführung von Krankenkassen in der Schweiz und Deutschland diskutiert.

Amshoff, B.: Strategisches Krankenkassenmanagement unter Bedingungen (morbiditätsorientierter) Risikostrukturausgleichssysteme in Deutschland und in der Schweiz. In: Rebscher, H./Kaufmann, S. (Hrsg.): Gesundheitssysteme im Wandel, Heidelberg 2009, S. 91-115

Hier lesen!